Häufig
gestellte Fragen - FAQ

Frage
Antwort
Besteht auch die Möglichkeit, die Professional-Version
Ihrer Software zu testen?
Nein, zur Pro-Version gibt es keine Demoversion.
Die Grundfunktionen sind jedoch weitgehend identisch mit der Light-Version.
Darüber
hinaus besteht die Möglichkeit, dass wir Ihnen die Pro-Version
via Internet präsentieren (Online-Demo).
Sie benötigen
lediglich einen PC mit Internetzugang und sehen dann die Software in
einem Präsentationsfenster auf Ihrem PC. Parallel sind wir telefonisch
in Kontakt. Außerdem können Sie das Benutzerhandbuch (inkl.
Screenshots) zur Information erhalten.
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Wir haben nur ein einfaches Regallager mit
einheitlicher Fachgröße.
Müssen im Lagerzugang trotzdem die Packstück-Abmessungen
erfasst werden?
Ja, aber eine manuelle Eingabe entfällt, da automatisch der im Artikelstamm hinterlegte
Packstück-Typ (mit Abmessungen) eingeblendet wird.
Es genügt, einen einzigen Packstück-Typen zu definieren:
Verwenden Sie hierzu den Packstück-Typ "Standard" z.B.
mit Länge = 1, Breite = 1, Höhe = 1, Gewicht = 1 und legen
Sie alle Lagerplätze in dieser Größe an (natürlich
können Sie auch die tatsächliche Fachgröße hinterlegen).
Im Artikelstamm wird als bevorzugter Packstück-Typ "Standard" angegeben.
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In der Demoversion sind im Menü "Extras" einige Menüpunkte
deaktiviert. Wie kann ich diese aktivieren?
Melden Sie sich als Administrator
an unter "Extras – Login
Administrator". Das Kennwort lautet 12345678
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Wie lautet das Administrator-Kennwort
in der Demoversion?
12345678
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Wie können mehrere Paletten in ein Regalfeld zugebucht
werden?
Beachten Sie bei der Anlage des Lagers, dass pro Paletten-Stellplatz
ein Lagerplatz definiert werden muss. Möchten Sie in einem Regalfeld
z.B. 3 Paletten nebeneinander lagern, müssen hierzu 3 Lagerplätze
definiert werden (= 3 Säulen im Lagerkonfigurations-Assistent).
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Wie können mehrere Paletten auf einen Blocklager-Platz zugebucht
werden?
Beachten Sie bei der Anlage des Blocklagers, dass systemintern für
jede Palette ein eigener Lagerplatz definiert werden muss. Sollen auf
einer Stellfläche "A" bis zu 10 Paletten gelagert werden,
müssen entsprechend auch 10 (fiktive) Lagerplätze definiert
werden, z.B.:
Lagerbereich A, Platz 001 001 001 bis 001 001 010.
Im Lagerzugangs-Dialog genügt die Eingabe des Lagerbereichs (A),
das System wählt dann automatisch die nächste Lagerplatz-Koordinate
aus.
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Ist auch eine Mehrfachbelegung von Lagerplätzen möglich
(mehrere Packstücke, verschiedene Artikel, Kleinteile, Mischpaletten)?
Ja, bei entsprechender Konfiguration dieser Stellplätze.
Da systemseitig ein Lagerplatz jedoch nur mit
einem Packstück belegt werden kann, müssen Stellplätze mit Mehrfachbelegung
als eigene Lagerbereiche definiert werden. Diese können dann wieder beliebig viele (fiktive) Lagerplätze enthalten.
Das folgende Bild zeigt ein Regalfeld (blau), dessen Stellplätze jeweils als Lagerbereich definiert wurden (Lagerbereich A1 bis C3).
Für jeden Lagerbereich wurden z.B. 10 (fiktive) Lagerplätze definiert, so dass bis zu 10 Packstücke auf jeden Stellplatz zugebucht werden können. Im Lagerzugangsdialog genügt die Eingabe des Lagerbereichs.
Die fiktive Lagerplatz-Koordinate wird automatisch vergeben.
Daneben befindet sich der Lagerbereich PL (grau) mit herkömmlich definierten Lagerplätzen
für Einzelbelegung.

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Wie kann im Lagerzugang das Haltbarkeitsdatum erfasst werden?
Es gibt 2 Varianten zur Erfassung des Haltbarkeitsdatums.
Variante 1: Basis Produktionsdatum
Im Lagerzugang wird das Produktionsdatum eines Artikels erfasst. Das
Haltbarkeitsdatum wird vom System auf Basis dieses Produktionsdatums
und der Mindesthaltbarkeit in Tagen (Artikelstamm) ermittelt. Über "Reports – Haltbarkeitsliste" wird
die Ermittlung und Überprüfung der Haltbarkeit dann durchgeführt.
Variante 2: direkte Eingabe MHD
Ist das Produktionsdatum unbekannt und die Ware bereits mit MHD gekennzeichnet,
kann auch eine direkte Eingabe erfolgen. Verwenden Sie hierzu ein Zusatzinfo-Feld,
z.B. "Zusatzinfo 1". Die Bezeichnung des Feldes kann unter "Extras – Allgemeine
Parameter" geändert werden, z.B. in "MHD JJJJ-MM-TT".
Erfassen Sie Lagerzugänge dann in dieser Form, z.B. MHD = 31.
Januar 2009 als "2009-01-31". In den Anzeigemasken (z.B.
Packstückbestand, Auslagerung manuell) kann die Packstück-Liste
nach MHD sortiert werden, durch Klick in die Spaltenüberschrift.
Eine Überprüfung der Haltbarkeit ist in diesem Fall über "Reports – Haltbarkeitsliste" nicht
möglich. Stattdessen können in "Information – Packstückbestand" alle
Packstücke sortiert nach der Spalte MHD angezeigt werden (Suchkriterium
Artikelnummer bleibt leer).
Optimale Unterstützung bietet die Professional-Version. Hier kann
für das Zusatzinfo-Feld zusätzlich der Feldtyp (Datum) hinterlegt werden. Bei der
Eingabe des MHD erfolgt eine Überprüfung des Datumsformats, Fehleingaben werden
dadurch verhindert. Außerdem kann über "Reports - Haltbarkeitsliste" die Überprüfung
der Haltbarkeit für beide Varianten durchgeführt werden.
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In welcher Form muss der Lagerplatz in den Dialogen
"Sichteinlagerung / Sichtauslagerung mit Scanner" eingegeben werden?
Der Lagerplatz muss 9-stellig in der Form ZZZXXXYYY (Regal/Säule/Ebene) eingegeben werden.
Beispiel: 001005002 (Regal 1 / Säule 5 / Ebene 2).
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Das System lässt keine Buchungen zu, eine Anzeige von Daten
ist jedoch möglich.
Fehlermeldung: Datenbank-Fehler ist aufgetreten
...
Zeigen Sie die Details zur Fehlermeldung an. Lautet die Beschreibung
"Operation muss eine aktualisierbare Abfrage verwenden"
so liegt vermutlich ein Berechtigungsproblem vor. Dies betrifft die
Versionen mit Access-Datenbank (Light / Light Plus / Demoversion).
Der angemeldete Windows-Benutzer benötigt Schreibrechte auf das
Datenbank-Verzeichnis und die Datenbank-Datei selbst. Richten Sie die
Berechtigungen ein.
Datenbank-Verzeichnis bei lokaler Installation:
C:\Programme\ IDR Lager Light\Database bzw. C:\Programme\ IDR Lager
Demo\Database
Datenbank-Datei:
IDR_Lager.mdb
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